Methodentag

Am Heinrich-Böll-Gymnasium gibt es einen extra Methodentag, der in der Regel  zwischen Sommer- und Herbstferien durchgeführt wird.
Der Methodentag steht unter der inhaltlichen Überschrift „Wir lernen das Präsentieren“ und umfasst die Klassen 5 bis 13. 

In der 5. Klasse steht das alleinige Präsentieren, z. B. anhand einer Buchvorstellung, im Vordergrund, was in der 6. Klasse dann durch einen Zweier- und in der 7. Klasse durch einen Gruppenvortrag gesteigert wird. In der achten Klasse erfolgt dann die Einführung des guten Referierens mit Unterstützung von Power Point. In der 9. Klasse liegt der Fokus auf der Darstellung des Berichts für das Betriebspraktikum – schon lange ein Teil der HBG-Tradition – und der Arbeit mit dem Berufswahlportfolio. In der 10. Klasse sollen dann die Referate durch die richtige Anwendung der Prometheansoftware der interaktiven Whiteboards unterstützt werden. Da in der 11. Klasse auch meist einige Neuzugänge zu verzeichnen sind, wird hier nochmals auf die Grundlage wissenschaftlichen Zitierens Wert gelegt. Bei den Zwölftklässlern wird das Thema „Facharbeit“ angegangen – die Anwendung erfolgt dann allerdings nach den Vorgaben der Oberstufe nur in einem Leistungskurs und freiwillig. Die MSS 13 übt das Präsentieren von Inhalten, Zusammenhängen und Transfers in Übungen, die mündlichen Abiturprüfungen sehr nahekommen.

Im weiteren Verlauf des Schuljahres soll jede Schülerin und jeder Schüler – über die Fächer und Lerngruppen verteilt –  das Gelernte einmal konkret vor der Klasse bzw. dem Kurs anwenden, was auch mit einer Note gewürdigt wird.

Ansprechpartner für den Methodentag ist Herr Endres.