Sport

Selbstverständnis des Faches Sport

Die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wird grundlegend durch Bewegung beeinflusst. Im Sportunterricht wird die Freude an der Bewegung und am Sport vermittelt, erhalten und gefördert.

Sport bietet als einziges Bewegungsfach die Möglichkeit besonderer Erziehungschancen, die zu einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung beitragen.

Den Schülerinnen und Schülern wird ein sportliches Selbstkonzept vermittelt, dem ein verantwortlicher Umgang mit der eigenen Leistungsfähigkeit, ein von Fairness geprägtes Sozialverhalten und die Entwicklung einer Sensibilität gegenüber Mitmenschen und Umwelt zugrunde liegen.

Beitrag des Faches zur gymnasialen Bildung

Neben der Förderung von Gesundheit und Körperbewusstsein, Werteerziehung und Fairplay werden durch den Sportunterricht ebenso die Sozialkompetenz und die Teamfähigkeit der Schülerinnen und Schüler geschult.

Im Sportunterricht lernen die Schüler, etwas zu wagen, sich etwas zuzutrauen, mit Misserfolgen umzugehen und Ziele über einen längeren Zeitraum zu verfolgen. Dabei entwickeln Sie ein positives Selbstkonzept, in dem Erfolgszuversicht, Leistungsbereitschaft und Durchhaltevermögen verankert sind.

Darüber hinaus leistet das Fach Sport z.B. bei Bundesjugendspielen, Sportfesten, Schulsportwettbewerben und Projekttagen einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung des Schullebens und damit zur Stärkung des Schulprofils.


„Kleiderordnung“:

T-Shirts: angemessen, d.h. sporttauglich, nicht bauchfrei

Hose: Sporthose

Schuhe: Sportschuhe (feste Turnschuhe und Turnschlappen)

Kopftuch: eng anliegend, freier Hals, die Sicht darf nicht behindert werden, keine Nadeln zum befestigen

Schwimmbekleidung: Jungen: eng anliegende Badehose ohne Taschen (keine Shorts); Mädchen: Badeanzug / Neoprenanzug; lange Haare zusammenbinden (Haargummi), Badekappe wird ggfs. empfohlen

> Sportprofil in der MSS <